“Leben und Kunst sind aber nicht zweierlei”

Getreu nach den Worten von Felix Mendelssohn Bartholdy ist seine letzte baulich erhaltene Privatadresse, sein Wohn- und Sterbehaus, seit 15 Jahren ein einzigartiges Zentrum, das Leben und Kunst eines der einflussreichsten Komponisten des 19. Jahrhunderts verbindet und Mendelssohns Erbe einem internationalen Publikum zugängig macht.

Über 40.000 Besucher aus der ganzen Welt zählt das Museum pro Jahr, unter ihnen Persönlichkeiten wie Sir Peter Ustinov, Isaac Stern, Anne-Sophie Mutter, Martha Argerich, Lang Lang, Yo-Yo Ma, Alfred Brendel, Herbert Blomstedt, Riccardo Chailly, Daniel Barenboim und Königin Silvia von Schweden.

Das Museum beeindruckt mit einem reichen Veranstaltungsangebot: Mehr als 2.000 Konzerte fanden seit der Eröffnung am 31. Oktober 1997 in der Goldschmidtstr. 12 statt.

Die Aktivitäten des von der Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Stiftung getragenen Hauses gehen weit über die Grenzen Leipzigs hinaus. Veranstaltungen in ganz Deutschland, Europa, Asien und den USA zugunsten der Mendelssohn-Wohnstätte machen auf das Leben und Wirken des Komponisten aufmerksam.

Felix Mendelssohn Bartholdy lebte in der Beletage von 1845 bis zu seinem Tod 1847. Dank der Initiative von Maestro Kurt Masur wurde das Mendelssohn-Haus vor dem Verfall gerettet.

Waren Sie hier schon dabei?

Matinee im Musiksalon (jeden Sonntag, 11 Uhr)
Festkonzert zur Verleihung des Internationalen Mendelssohn-Preises zu Leipzig
Mendelssohn-Festtage
Mendelssohn-Tag (4. November)
Leipziger Klaviersommer
Internationale Mendelssohn-Akademie Leipzig
 
Bildmaterial
 
www.mendelssohn-stiftung.de

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